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Rohkost Ernährung

Eine rohköstliche Ernährung (auch Vitalkost oder – je nach Umsetzung – Urkost genannt) setzt sich zusammen aus Früchten, Gemüsen, Samen/Nüssen und grünem Blattgemüse/Wildkräutern. Auch Sprossen & Algen gehören dazu.

Alle diese Nahrungsmittel werden roh verzehrt, d. h., nicht über 43° C erhitzt.

Nahrung, die über 43° C erhitzt wird, verliert ihre Enzyme & Nährstoffe.

Manche gekochten (sogenannten) Lebensmittel haben sogar eine direkt schädliche Wirkung auf den Körper, wie z. B. Karzinogene, die beim Garen von Fleisch entstehen, oder raffinierter Zucker, der zu Diabetes führen kann. Verarbeitete Lebensmittel mit zugesetzten Chemikalien, künstlichen Geschmacksstoffen, Konservierungsmitteln usw. sind Gift für den Körper und haben in der menschlichen Ernährung nichts zu suchen.

Rohe, ungekochte Nahrung hingegen liefert jede Menge wertvoller Enzyme, Vitamine & Mineralien. Praktischerweise werden all die gefährlichen Zusatzstoffe bei einer Rohkost-Ernährung automatisch vermieden.

Rohkost essen bedeutet aber nicht, nie wieder etwas zum Essen im normalen Laden kaufen zu können. Manche abgepackten Produkte lassen sich durchaus auch in der Rohkost-Küche verwenden. Solange sie eben nicht über 43° C erhitzt worden sind. Zwar sind sie definitiv nicht notwendig für eine ausgewogene Ernährung und sollten mMn langfristig auch höchstens einen kleinen Teil der Nahrung ausmachen, aber möglich ist z. B. die Verwendung kaltgepresster Öle, bei niedrigen Temperaturen getrockneter Nüsse, Samen und Trockenfrüchte und fermentierter Nahrungsmittel wie Miso oder Sauerkraut. Auch roher Essig, roher Agavensirup, rohe Soya-Sauce und natürlich die diversen, in immer mehr Naturkostläden erhältlichen Riegel, Schokoladen & Cracker in Rohkostqualität können bei einer rohköstlichen Ernährung verzehrt werden.

Der letzte Satz verrät es schon – Rohkost essen bedeutet keineswegs, ständig nur Salat zu mampfen oder an Möhren & Äpfeln zu knabbern. Die Fülle an Früchten, Grünpflanzen, Gemüsen & Nüssen/Kernen ist so groß, das schon allein damit gewiss nicht so schnell Langeweile aufkommt. Außerdem können aus rohen Zutaten auch ohne Erhitzen alle möglichen Gerichte zubereitet werden. Rohkosttorten, Rohbrote, rohe Pizza, Lasagne usw. – praktisch jede bekannte Gericht kann statt in seiner gekochten Variante auch roh hergestellt werden.

Positive Auswirkungen der Rohkosternährung

» Gesteigerte Energie
» Ein besseres Hauterscheinungsbild
» Bessere Verdauung
» Gewichtsabnahme bei Übergewicht
» Geringeres Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs (und aller weiteren Zivilisationskrankheiten)
» Heilung von Neurodermitis, Allergien, Asthma, Rheuma/Arthritis, Migräne …

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