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Heilpflanzen, um gesund und glücklich zu werden

Heilpflanzen sind auf dem Vormarsch. Der Trend geht zurück zur Volksheilkunde. Zurück zu Kräutern und Pflanzen, die unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit stärken, ohne den Körper mit starken Nebenwirkungen zu belasten. Dass Heilpflanzen gesund sind und die Vitalität steigern, ist mittlerweile den meisten Menschen bekannt.

Durch Heilpflanzen Gesundheit und Lebensfreude zu steigern, ist mehr als ein Trend, es ist das neue Bewusstsein unserer Generation und wird sicherlich in den nächsten Jahren in den Köpfen der Menschen wachsen.

Die Forschung unterstreicht den Trend

Mittlerweile gibt es auch immer mehr Forschungsergebnisse, die die gesundheitsfördernde Wirkung der heilenden Pflanzen bestätigen. Somit wird langsam das bestätigt, was unsere Vorfahren aus ihren Beobachtungen heraus schon lange wussten. Wir können uns durch Heilpflanzen gesund und fit halten, und steigern gleichzeitig auch noch unser Glücksgefühl.

Denn in vielen Heilpflanzen sind nicht nur Pflanzenstoffe, die antibakteriell, antimykotisch, antiallergisch oder beruhigend auf uns einwirken, in vielen heilsamen Pflanzen stecken auch Phytohormone. Fremdhormone, die unser eigenes Hormonsystem wieder ins Gleichgewicht bringen können und somit auch auf unsere Psyche Einfluss nehmen.

Jeder kann vitaler durch Heilpflanzen werden

Jeder kann durch Heilpflanzen Gesundheit und mehr Lebensenergie erlangen. Entscheidend daran ist nur, dass man sich mit der Pflanzenheilkunde etwas auseinandersetzt und keine großen Wunder innerhalb von einigen Tagen erwartet. Die Natur braucht etwas länger, damit sie Einfluss auf unseren Organismus nehmen kann.

Wer mit Heilpflanzen gesund durch das Jahr kommen möchte, der muss sie ernsthaft in seinen Tagesablauf und in seine Ernährung einbauen. Nur so können sie ihre ganze Kraft entfalten und uns Zufriedenheit und Gesundheit schenken.

Heilpflanze Pfefferminze: Wundermittel aus der Natur

Die Pfefferminze ist nicht nur als Tee ein Heilmittel, sie unterstützt auch in anderer Form die Heilungsprozesse im Körper. Was die Pfefferminze alles kann, erfahren Sie hier.
Heilpflanze Pfefferminze für die Atemwege

Das in der Pfefferminze enthaltene Menthol sorgt für den bekannten Duft dieses Heilkrauts. Wenn Sie eine Schale mit warmem oder heißem Wasser mit nur ein paar wenigen Tropfen Pfefferminzöls versetzen, haben Sie eine sehr wirkungsvolle Mischung zur Inhalation. Das ätherische Öl macht die Atemwege frei und sorgt so für leichteres Luftholen für Schnupfennasen und Hustenhälse. Auch duftet die Pfefferminze für viele Menschen angenehmer als die Kamille.

Die Pfefferminze als Wirkstoff von innen

Als Tee oder auch in Wasser aufgelöste Tropfen von Pfefferminzöl wirken krampflösend und entspannend auf die Verdauungsorgane. Pfefferminze kann schnellere Heilung erzielen bei bakteriellen und durch Viren hervorgerufene Beschwerden von Magen und Darm.

Hier sollten Sie auf hochwertiges Öl zurückgreifen, das Sie in der Apotheke bekommen. Es ist nach dem Deutschen Arzneibuch hergestellt und weit effektiver als im Supermarkt oder in der Drogerie erhältliche Produkte.

Heilkraut Pfefferminze in der äußeren Anwendung

Pfefferminzhaltige Produkte zum Einreiben der Brust kennen wir alle. Linderung verschafft sie aber auch, wenn man das Öl bei Kopfschmerz oder Migräne auf die schmerzenden Stellen aufträgt. Nur leicht aufgetragen wirkt es kühlend. Einmassiert wird es warm, weshalb die Pfefferminze sehr gut gegen Krämpfe, Zerrungen und Prellungen hilft.

Für Babys und Kleinkinder sollten Sie immer eine ganz leichte Mischung von Tee oder Öl verwenden, denn die Pfefferminze kann für sie zu scharf sein und die zarte Haut reizen.

Lein/Flachs, die Heilpflanze, aus der der Leinsamen kommt

Leinsamen sind bereits seit Jahrhunderten ein anerkanntes Mittel zur Heilung von Magen-Darm-Problemen und Problemen mit dem Verdauungstrakt. Des weiteren wird Leinsamen zur Behandlung von Entzündungen der Haut und Schleimhaut eingesetzt.

Die Leinsamen Heilpflanze

Die Pflanze, aus der der Leinsamen gewonnen wird, ist der Lein. Besser bekannt ist diese Pflanze als Flachs und stammt aus der Familie der Leingewächse. Es gibt rund 200 Arten von Leingewächsen. Am bekanntesten ist der gemeine Lein, der im Mittelmeerraum wächst und der bis zu 1m hoch werden kann. Charakteristisch sind seine hellblauen bis fliederfarbenen Blüten. Der Lein ist bis heute noch eine weitverbreitete Nutzpflanze.

Nutzung der Leinsamen Heilpflanze

Hauptsächlich werden die Leinsamen pur genutzt, da diese Samen jedoch sehr ölhaltig sind, zählt der Lein auch zu den Ölpflanzen. Das Leinsamenöl wird genutzt zur Nahrungsbereitung zum Beispiel von Milchspeisen oder für kosmetische Produkte und Seifen. Häufig ist Leinsamenöl auch in Ölfarben zu finden, da es ein trocknendes Öl ist.

Heilung durch Leinsamen

Die Leinsamen Heilung ist unumstritten und wird seit Jahrhunderten eingesetzt. 2 bis 3 mal am Tag 1 Esslöffel soll die Verdauung anregen und Verstopfungen lösen sowie verhindern. Dazu muss aber viel getrunken werden, denn erst durch das Aufquellen wird der Leinsamen wirksam. Auch die Heilung von Entzündungen der Haut ist wird durch feuchtwarme Leinsamenumschläge begünstigt. Dazu muss der Leinsamen allerdings geschrotet werden, für die Verdauung werden ganze Samen eingenommen.

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