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Diätarten von A-Z

"Heilfasten"

Beim "Heilfasten" entscheidet man sich bewusst dafür, einige Tage komplett auf das Essen zu verzichten. Das "Heilfasten" wird aber nur gesunden Menschen empfohlen. Schwangere Frauen, Kinder, Krebskranke, Untergewichtige, Schilddrüsen-Patienten und Diabetiker gehören zu der Gruppe von Menschen, die nicht "Heilfasten" sollten. Wenn diese Personengruppe sich trotzdem für das "Heilfasten" entscheidet, ist eine unbedingte Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Während der Kur wird ausschließlich getrunken, mindestens zwei bis drei Liter täglich.

Es gibt verschiedene Kuren: Saft-"Heilfasten", Gemüsebrühen- oder Molke-Fasten, es ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei. Der positive Nebeneffekt, außer dass Sie abnehmen ist, dass Ihr Herz und Ihr Kreislauf entlastet werden. Sie verlieren Wasser und bekommen vielleicht dadurch besser Luft. Es wird auch immer wieder behauptet, dass durch das "Heilfasten" einige chronische Erkrankungen gebessert werden können. Sicherlich nicht jede chronische Krankheit, aber vielleicht die eine oder andere nicht so schwerwiegende. Sie sollten dann allerdings immer wieder eine "Heilfasten"-Kur machen, durch ein einmaliges "Heilfasten" ist das chronische Leiden nicht gleich gelindert. Aber hierbei ist Vorsicht geboten, denn diese Kuren sind nicht für einen längeren Zeitraum geeignet, sondern immer nur für eine kurze Zeit zu empfehlen.

Beim "Heilfasten" wird der Körper entschlackt und entgiftet. Manche Menschen wenden das "Heilfasten" auch zur Reinigung der Seele an, um wieder klar denken können und um Ihre persönlichen Probleme eventuell besser lösen zu können. Durch das "Heilfasten" können auch körperlich empfundene Stauungen und Blockaden auf vielen Ebenen gelöst werden. Sie müssen langsam mit dem "Heilfasten" beginnen. Erst von der normalen Kost auf Schonkost bzw. leichte Kost umstellen und dann ins "Heilfasten" übergehen, genauso langsam sollten Sie wieder mit dem normalen Essen beginnen. Es heißt, dass Sie durch "Heilfasten" ca.300 - 500 Gramm Gewicht am Tag verlieren können. Es heißt darüber hinaus auch, dass das "Heilfasten" im Körper ein Hochgefühl durch Freisetzung von Endorphinen auslösen kann. Diese wirken schmerzhemmend, beruhigend und angstlösend, verschaffen eine wohlig-glückliche Stimmung, dadurch können Sie sich erheblich besser fühlen.

"Fatburner-Diät"

Die Theorie der "Fatburner-Diät" besagt, dass ein Mangel an Vitalstoffen zu Übergewicht führt. Übergewicht soll eine Reaktion des Körpers auf diesen Mangel sein. Ohne die entsprechenden Vitalstoffe könne Fett vom Körper nicht abgebaut werden, deshalb wird die "Fatburner-Diät" empfohlen. Damit Ihr Körper nicht unter solchen Mangelerscheinungen leidet, sollten Sie Fatburner zuführen. Als Fatburner werden körpereigene Stoffe wie Hormone, Enzyme, Spurenelemente und Vitamine bezeichnet. Es ist also bei der "Fatburner-Diät" die Kunst, Lebensmittel zu finden und zu essen, die einen entsprechend hohen Anteil an diesen Stoffen aufweisen. An Nahrungsmitteln sind bei der "Fatburner-Diät" besonders Papaya, Ananas, Apfelessig oder auch Produkte aus Algen zu empfehlen. Natürliche Fatburner sollen Magnesium und Vitamin C sein. Diese fördern Hormone und Enzyme sowie die Bildung von Linolsäure, die den Stoffwechsel anregen.

Die Fatburner sollen bei der "Fatburner-Diät" die Fettverbrennung dermaßen ankurbeln, dass die Gewichtsreduktion quasi garantiert ist, sofern Sie genug dieser Produkte zu sich nehmen. Fatburner sind beispielsweise das Wachstumshormon oder auch Glukagon, das bei Hungergefühl ausgeschüttet wird.

Schwierig ist bei der "Fatburner-Diät" die Beurteilung der Zufuhr von Enzymen, denn die durch die Lebensmittel aufgenommenen Enzyme werden sehr früh im Körper durch die Magensäure in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt. Somit sind bei der "Fatburner-Diät" die Enzyme aus Nahrungsmitteln fast wirkungslos. Das Wachstumshormon, über das das Fett abgebaut und Muskelmasse aufgebaut werden soll, ist im Körper eines Erwachsenen zwar vorhanden, allerdings hat es mit der Anpassung des Körpergewichtes nicht sonderlich viel zu tun. Der Grundsatz der "Fatburner-Diät" darf so auch nicht unbedingt stehen bleiben, denn Übergewicht hat mehr etwas mit dem Kalorien- und Energiehaushalt der im Ungleichgewicht ist zu tun als mit fehlenden Vitalstoffen. Die Fettverbrennung selbst findet nicht durch Fatburner statt sondern durch Muskelzellen, die Fett verbrauchen. Dementsprechend ist die "Fatburner-Diät" nicht uneingeschränkt als positiv zu bewerten.

"FDH-Diät"

Es ist zwar heftig ausgedrückt aber korrekt, übersetzt heißt FDH bedeutet, diese Abkürzung steht für:: Friss die Hälfte! Bei der "FDH-Diät" kommt es darauf an, einfach nur immer die Hälfte von dem zu essen, was Sie normalerweise essen würden. Der schöne Vorteil bei der "FDH-Diät" ist: es gibt keinerlei Rezeptvorschläge oder lange Listen mit Kalorien, Points oder sonstige Angaben über bestimmte Lebensmittel und Getränke. Sie können das essen, was Sie mögen, ohne zu verzichten, das ist die "FDH-Diät".

Sie müssen weder beim Einkaufen, Kwnoch beim Kochen oder bei der Art und Weise, wie Sie Ihre Speisen zubereiten, auf bestimmte Dinge achten. Einfach nur "FDH-Diät". Die Hälfte der sonst gewohnten Portionen. Diese Art des Abnehmens wird immer wieder sehr oft und gerne angewendet. Jedoch ist es eben doch nicht ganz so wie angepriesen,Punkt Die "FDH-Diät" - Friss die Hälfte - ist in Ordnung, denn der Köper bekommt nur die Hälfte der sonst üblichen Kalorien und nimmt dadurch ab. KommaAußer es sei denn, Ihre Portionen waren vorher übertrieben groß. Jedoch Wenn Sie statt einer Tafel Schokolade nur eine halbe essen und statt vier Hamburgern nur zwei , ist das zwar schon das Grundprinzip der "FDH-Diät", trifft aber nicht den macht aber wenig Sinn. Sie sollten schon darauf achten, dass Sie sich gesund und ausgewogen ernähren.

Sie müssen eben doch ein wenig darauf achten, welche Speisen Sie zu sich nehmen. Eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung ist wichtig bei der "FDH-Diät". Genauso ist ein bisschen körperliche Bewegung sicherlich hilfreich, wenn die Pfunde purzeln sollen, nicht übertrieben, aber ein bis zwei Mal pro Woche. Dann macht auch Sport Spaß. Kleiner Tipp: Ein Stadtbummel verbraucht auch schon einige Kalorien. Also einen Versuch ist die "FDH-Diät" mit Sicherheit wert, bevor Sie dann an andere Diäten gehen versuchen, bei denen Sie eventuell richtig hungern müssen.

"Fit for Fun-Diät"

Die "Fit for Fun-Diät" ist eine Diät, die darauf abzielt ein ganzheitliches Konzept aus Entspannung, Bewegung und Ernährung zu bieten. Mit der "Fit for Fun-Diät" ist es möglich dauerhaft abzunehmen, allerdings sollten Sie sich genau an das Konzept halten. Grundpfeiler dieser Diät ist die Umstellung der Nahrung auf fettarme und kohlenhydratreiche Mahlzeiten. Bei der "Fit for Fun-Diät" kommt es auf die Kombination der Lebensmittel an. Sie müssen auf keine Nahrungsmittel verzichten.

Die Nahrungsmittel, die bei der "Fit for Fun-Diät" bevorzugt werden, sind Obst, Gemüses, Salat, Milchprodukte, mageres Fleisch, Fisch, Vollkornprodukte, Nüsse, Kräuter, Eier und Öle. Bei der "Fit for Fun-Diät" werden täglich fünf Mahlzeiten empfohlen. Drei mit Gemüse und zwei mit Obst. Die Kalorienzufuhr sollte an einem Tag 1.500 kcal nicht überschreiten.

Da die "Fit for Fun-Diät" auf drei Komponenten beruht, ist die Diät mit Sport zu unterstützen. Bestenfalls sollten Sie nicht nur Ausdauersport, sondern auch Kraftsport ausüben. Hierdurch erhöht sich Ihr Kalorienumsatz und die Gewichtsreduzierung beschleunigt sich.

Die dritte Komponente der "Fit for Fun-Diät" ist der Part des Wohlfühlens und Entspannens. Da Übergewicht nicht zuletzt unserer Lebensweise zuzuschreiben ist, die unter Umständen von Stress und Hektik geprägt ist, ist die Entspannung so enorm wichtig bei der "Fit for Fun-Diät". Sie können bewusst über Yoga, Jin Shin Jyutsu, Qigong oder autogenes Training entspannen.

Mit der "Fit for Fun-Diät" ist es möglich dauerhaft abzunehmen, da eine langfristige Nahrungsumstellung erfolgt. Dementsprechend bleibt der allseits unbeliebte Jo-Jo-Effekt aus. Die "Fit for Fun-Diät" kann als ganzheitlicher Ansatz gesehen werden, um die eigenen Lebensgewohnheiten positiv umzustellen.

"Formoline L112-Diät"

Die "Formoline L112-Diät" besteht aus der Einnahme von Tabletten, die zu einer fettreichen Mahlzeit eingenommen werden. Kennen Sie das, wenn Sie so gerne ein Stück Schwarzwälder-Kirschtorte essen würden, Sie aber ein schlechtes Gewissen haben, wegen der vielen Kalorien? Oder ein Schnitzel mit Pommes und Pilz-Rahmsoße? Mit der "Formoline L112-Diät" ist das alles angeblich kein Problem mehr. Einfach zwei Mal zwei Tabletten am Tag zum Essen, mit einem großen Glas Wasser, einnehmen und schon ist Sündigen kein Problem mehr. Um das Gewicht zu halten wird die Dosierung heruntergefahren und Sie nehmen nur noch einmal zwei Tabletten am Tag zu sich.

Essen ohne schlechtes Gewissen: Die "Formoline L112-Diät" soll es möglich machen. Es gibt drei verschiedene "Formoline L112-Diät"-Packungsgrößen. Es werden 46 St., 80St. oder 160 St angeboten. Der neueste Schrei, sind die Tabletten in Tropfenform. Sie können diese in jeder Apotheke rezeptfrei erhalten. Durch die Tabletten wird das Fett im Körper gebunden und unverdaut wieder mit dem Bindemittel der "Formoline L112-Diät" ausgeschieden. Somit kann sich das Fett nicht im Körper absetzen und kann demzufolge nicht im Körper gespeichert werden. Netter Nebeneffekt der "Formoline L112-Diät"-Tablette, das Bindemittel der aufgequollenen Faserstoffe, die das Fett aufsaugen wirkt gleichzeitig sättigend. "Formoline L112-Diät" soll auch helfen den Colesterin-Spiegel in den Griff zu bekommen. Sie dürfen natürlich nicht erwarten, dass die Pfunde von heute auf morgen mit Formula L112-Diät purzeln. Allerdings besagen Studien, dass in ca. vier Wochen 6 - 7 Kilo Gewichtsverlust zu erwarten sind. Umstritten ist bei der "Formoline L112-Diät", das langfristige Ergebnis. Sie können nicht ein Leben lang Tabletten einnehmen, die Ernährung nicht umstellen und weiterhin fetthaltig essen. Dann bleibt die Ernährungsumstellung aus und es ist keine dauerhafte Gewichtsreduktion zu erzielen.

"Formula-Diät"

Bei der "Formula-Diät" werden einzelne Mahlzeiten durch Fertigdrinks ersetzt. Die Drinks können entweder fertig oder in Pulverform gekauft werden. Damit die "Formula-Diät" nicht zu monoton wird, können Sie die Produkte in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen kaufen. Bei der "Formula-Diät" wird die Kalorienzufuhr auf 1.200 kcal täglich reduziert. Dies führt zu einer schnellen Gewichtsreduktion.

Die Produkte zur "Formula-Diät" sind durch § 14 der Diätverordnung geregelt, so dass eine Mahlzeit die maximale Kalorienmenge von 400 kcal nicht überschritten wird. Des weiteren werden der Anteil an Fett, Kohlenhydraten und Protein bei dieser Diät nach Vorgabe der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eingehalten. Um die Mahlzeiten ausgewogen zu gestalten, ist bei den Produkten auch der Anteil an Eisen, Calcium und Vitaminen genau vorgegeben. Hierdurch wird eine Mangelernährung ausgeschlossen.

Wenn Sie bei der "Formula-Diät" alle Mahlzeiten durch Formula-Produkte ersetzen wollen, ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Sie darauf hingewiesen werden müssen, dass Sie die "Formula-Diät" auf dieser Grundlage nur mit ärztlichem Rat und nicht länger als maximal drei Wochen durchführen dürfen. Die "Formula-Diät" wird von Ernährungsexperten nur bei Adipositas-Fällen mit einem BMI jenseits der 30 empfohlen. Von Seiten der Hersteller der Formula-Produkte wird eine Gewichtsreduktion von zwei bis drei Kilo je Woche versprochen. Oft erhalten Sie die Produkte nur über den Weg des Strukturvertriebes bzw. Multi-Level-Marketings.

Die "Formula-Diät" ist sehr einfach zu handhaben, da Sie keine Kalorien zählen müssen und die Drinks auch sehr einfach zuzubereiten sind. Durch die oftmals sehr flüssige Nahrung wird der Kaueffekt schnell vermisst, außerdem kann das Fehlen des Kauens zur Rückbildung des Zahnfleischs führen. Durch die immer wieder gleichen Drinks kann die "Formula-Diät" trotz der unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der Formula-Produkte schnell eintönig werden. Durch den erhöhten Anteil an Proteinen werden auch die Muskeln durch diese Diät nicht abgebaut. Da es bei der "Formula-Diät" nicht zu einer Nahrungsumstellung kommt und der Körper während der Diät aufgrund der verminderten Kalorienzufuhr auf das Hungern-Programm umstellt, ist der ungeliebte Jo-Jo-Effekt nach der Diät zu erwarten.

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