• Warenkorb
    • Gesamtbetrag: €0.00

    • Kein Produkt im Warenkorb

Wie man sein Idealgewicht herausfindet

Wie man sein Idealgewicht herausfindet

Was haben Magersüchtige Models mit Anabolika-spritzenden Bodybuildern gemeinsam? – Die Antwort ist: ALLES!

Warum will man abnehmen? Es gibt viele Gründe: Unzufriedenheit, Selbstzweifel oder man kann im Schwimmbad keine Wasserbomben mehr machen, weil die dadurch entstehende Flutwelle alle Kinder aus dem Becken schwemmt… Aber ultimativ ist doch einer der Gründe, dass man dem anderen Geschlecht gefallen will… oder dem gleichen Geschlecht (je nach Neigung). Aber was gefällt dem anderen Geschlecht eigentlich?

Magersucht und der Adoniskomplex

Jeder kennt die Auswirkungen und Gründe von Magersucht: Ein gestörtes Selbstbild veranlasst Frauen dazu, sich immer für zu dick zu halten, egal wie schlank sie sind… solange, bis sie irgendwann den hageren Charme von Gollum aus Herr der Ringe haben. Aber was die wenigsten wissen:

Auch manche Männer leiden unter einer solchen Krankheit: Dem sog. Adonis-Komplex. Dabei läuft es anders herum: Egal wie viel Muskelmasse sie aufbauen, sie halten sich für zu schmächtig. Daher kommen viele der aufgepumpten Bodybuilder mit einem Brustumfang der es ihnen unmöglich macht, sich den Hintern abzuwischen.

Aber wir alle wissen: Jemand der aus 300 Kilo Muskelmasse besteht ist für Frauen eben sowenig attraktiv wie eine 1,70 große Frau, die 30 Kilo wiegt.

Aber niemand erklärt einem wirklich wo man aufhören sollte, wo das Traummaße”>IDEALGEWICHT liegt. Dieses zu wissen, hat gleich mehrere Vorteile: Man hat ein konkretes Ziel. Kein raten mehr, wie viel man noch abnehmen sollte, oder wie viel Kilo Muskelfleisch man(n) noch drauf packen muss um endlich „gut“ auszusehen. Und zweitens kann man sich auf diesem Level dann ausruhen, man hat einen neuen Standard, den man einhalten will.

Ich werde Dir jetzt einfach ohne weiteres Geschwafel verraten, wie Du Dein persönliches Idealgewicht errechnen kannst: Für Männer und Frauen gilt… Achtung, bitte einmal den Taschenrechner auspacken:

Die Größe minus 100… das ist es… das ist mehr oder weniger das ideale Körpergewicht in fettfreier Masse bei etwa 5% Körperfett für Männer und 8% für Frauen. Für eine 1,60 große Frau heißt das dann 60 Kilo um schlank zu wirken. Für einen 1,80 großen Mann ist der Zielunkt 80 Kilo.

Aber das ist nicht genug. Um wirklich attraktiv zu wirken benötigt man auch die richtigen Proportionen. Für Frauen das sog. „Stundenglas“ und für Männer die „V-Form“. Dazu müssen wir noch unseren idealen Taillenumfang wissen. Dazu multiplizieren wir unsere Größe mit 0,447 für Männer und für Frauen mit 0,382.

Für alle, die in Kunst aufgepasst haben: Wir errechnen gerade unsere „perfekten“ Maße nach dem „Goldenen Schnitt“, einem universalen Naturgesetz, welches Funktion und Ästhetik vereint.

Ich erkläre Dir nun, welche Proportionen Dein Körper aufweisen muss um im Goldenen Schnitt zu stehen und damit automatisch attraktiv zu wirken. Also in meinem Beispiel: Ich bin 1,70 groß, also liegt mein Idealgewicht bei 70 Kilo.

Meine Ideale Taille errechne ich wie folgt: Größe mal 0,447, das ergibt bei mir etwa 76cm. Jetzt errechne ich aufgrund meiner Taille noch meinen idealen Schulterumfang. Dazu multipliziere ich meine ideale Taille mit 1,618 und lande damit bei etwa 123cm. Das wars… meine Idealmaße sind:

75kg 76cm Taillenumfang und 123cm Schulterumfang. Das ist das Ideale Verhältnis und damit sehe ich sportlich und attraktiv aus, und an diese Zahlen halte ich mich. Kein raten mehr ob ich noch mehr trainieren oder abnehmen sollte. Also nochmal:

Für Männer:
Größe-100= Idealgewicht
Größe mal 0,447= Idealer Taillenumfang
Idealer Taillenumfang mal 1,618= Idealer Schulterumfang

Für Frauen:
Größe-100= Idealgewicht
Größe mal 0,382= Idealer Taillenumfang
Bei Frauen spielt der Hüftumfang noch eine Rolle. Dieser errechnet sich wie folgt:
Taille mal 1,42
Und für die Schultern gilt wieder Taille mal 1,618

Und damit meine Damen und Herren sieht jeder nach wissenschaftlichen und anthropologischen Erkenntnissen extrem attraktiv und sportlich aus. Also rechne Dir am besten gleich Deine persönlichen Traummaße aus und versuche sie zu erreichen.

Immer wieder hört man von gewissen Produkten oder neuartigen progressiven-intervall-Trainingsmethoden, die den „Stoffwechsel anregen“ sollen. Aber was bedeutet es überhaupt den Stoffwechsel anzuregen… und darf man das überhaupt einfach so machen =) ?!

1. Stoffwechsel anregen durch Essen?!

Viele verwenden den Begriff Stoffwechsel synonym mit dem Wort „Grundumsatz“. Der Grundumsatz ist quasi die Energie, die Dein Körper braucht, um am Leben zu sein, die absolut minimale Energiemenge um Deine Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten. Viele Glauben der Grundumsatz würde sich erhöhen, wenn man regelmäßig, also alle 3-4 Stunden kleine Mahlzeiten isst, oder gewisse Präparate schluckt. Doch das ist ein Irrtum: Studien zeigen, dass es zwar Energie benötigt um Dein Essen zu verdauen, diese Energie aber in Bezug zu der MENGE Deines Essens und nicht zur FREQUENZ steht in der Du isst. Es macht also rein gar keinen Unterschied, ob Du nun alle 30 Minuten oder nur einmal am Tag isst, mit dem Unterschied, dass Du bei ersterem eher dazu neigen wirst, zu viel zu essen, da Du mit so kleinen Portionen nie richtig satt sein wirst. Tu Dir also einen gefallen und kümmere Dich nicht darum, wie regelmäßig Du etwas isst, sondern lieber darum, was Du isst.

2. Stoffwechsel anregen durch Sport

Ich bevorzuge zwei Arten von Sport klar gegenüber allen anderen: Krafttraining und Schwimmen.
Das schöne am Krafttraining ist, dass man dadurch Muskeln aufbaut. Muskelgewebe VERBRAUCHT Energie, erhöht also Deinen Grundumsatz. Und zwar um etwa 50 Kcal pro Kilogramm Muskelmasse. Und dass jeden Tag, das wären dann im Jahr schon 2 Kg Fett, nur mit einem Kilogramm Muskelmasse mehr. Und die bekommt man übrigens auch schon durch so einfache Übungen wie Liegestütze oder Kniebeugen!

Meine zweite Lieblingssportart ist Schwimmen. Im Gegensatz zum Joggen tauchen hier nämlich keine Gelenkbeschwerden auf und egal wie schwer man ist, fast jeder kann sich noch im Wasser bewegen. Viele Menschen mit Übergewicht schämen sich für ihren Körper und trauen sich daher nicht ins Schwimmbad, was eigentlich schade ist. Denn Joggen wird mit 200 Kilogramm schwierig und anstrengend, wohingegen schwimmen da eine wahre Wohltat ist. Außerdem vergessen fast alle, dass man Energie nicht nur durch Sport verlieren kann, sondern vor alle durch WÄRME. Unsere Körper sind kleine Heizöfen ohne besonders gute Isolierung. Im Wasser verlieren wir unsere Wärme 24 mal schneller als an der Luft. Du weißt bestimmt, dass ein Mensch ohne Neoprenanzug bei Wassertemperaturen um die 5 Grad kaum eine Stunde überlebt. Daran kannst Du sehen, wie viel Energie wir wirklich im Wasser verlieren.

Du kennst bestimmt auch den berühmten Schwimmer Michael Phelps. Du kannst mal nach ihm googeln. Neben seinen vielen Weltrekorden ist er dafür bekannt, dass er meistens um die 12000 Kalorien zu sich nimmt… am Tag! Ja du hast richtig gelesen 12.000 Kalorien. Selbst wenn wir annehmen dass sein Grundumsatz bei großzügigen 3000 Kalorien liegt, dann sind das immer noch 9000 Kalorien ZUSÄTZLICH, oder eben ein Kilo Fett. Das sind in etwa 2 Marathons (ist das die Mehrzahl von Marathon? Egal!) Und dabei schwimmt der gute Mann nur 4 Stunden jeden Tag. Also überlege Dir dem Schwimmbad in Zukunft öfter mal einen Besuch abzustatten.

Copyright © 2019 www.slim-med24.com Alle Rechte vorbehalten